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Pflanzliches Mittel entsprechend den Forschungen von Dr. Kremer gegen den TH2-Switch (AIDS,...
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Allgemeinverständliche
Einführungstexte mit Leseproben
Links sind rot
Warum
jeder HIV und AIDS überleben kann von Michael Leitner, Dortmund
Eine komplette Einführung in alle Argumente der AIDS- Kritik: epidemiologische
Widersprüche, wie offiziell Statistiken "gehottet" werden, wie die 29 "AIDS"-
definierenden Krankheiten viel plausibler erklärt werden können, wie
die ersten 5 Fälle in L.A. zustandekamen, "AIDS"- Diagnosen bei negativem
HIV- Nachweis, wie Montagnier manipulierte und schlampte und Gallo stahl und
denunzierte, Entuaberung des Mythos "AIDSin Afrika", warum viral load und HIV-
Tests nicht aussagefähig sind bzgl. einer "HIV"- Infektion, tödliche
"antivirale Therapien", AZT - Gift auf Rezept, die Rolle der "AIDS- Hilfen"
und vieles mehr.
HIV/AIDS:
Wie gross ist das Risiko für Jugendliche?
von Dr. Christian Fiala, Wien
" Vor diesem Hintergrund scheint es notwendig die Sexualaufklärung
und Aids-Prävention neu zu überdenken. Heterosexuelle, nicht i.v.-drogenabhängige
Jugendliche mittels undifferenzierter und angstmachender Präventionsbotschaften
vor einer Gefahr zu warnen, die weder subjektiv, noch objektiv in einem nachweisbaren
Ausmaß besteht, kann nicht zielführend sein. Vielmehr wird dadurch die, für
jede Aufklärung unabdingbare Glaubwürdigkeit gefährdet. Andererseits fehlt den
meisten Präventionsbotschaften der explizite Hinweis auf die Gefährlichkeit
des ungeschützten, passiven/rezeptiven Analverkehrs, für Frauen ebenso wie für
homosexuelle Männer."
ZUR
FRAGWUERDIGKEIT DER BEHANDLUNG VON HIV-ANTIKÖRPER-POSITIVEN MIT AZT UND
PROTEASEHEMMERN
Eine Kritik an der antiviralen Therapie mit Fallbeispielen, von Dr. Albonico,
Langnau, Schweiz
"So muss heute davon ausgegangen werden, dass nach den negativen Erfahrungen
mit dem AZT die überstürzte Einführung von Protease-Hemmern wissbar
unverantwortlich ist. Indem die Entscheide der Zulassungsbehörde kaum mehr
rückgängig gemacht werden können, ist zumindest eine adäquate
Post-Marketing- Surveillance zu fordern, welche insbesondere das voraussehbare
Fehlen einer günstigen Langzeitwirkung und die voraussehbare Toxizitäten
adäquat zu erfassen vermag."
Interviw
mit Eleni Papadopulos (Pflichtlektüre)
CJ: Ich muß bekennen, ich finde es ziemlich schwer
zu akzeptieren, daß Hämophile nicht durch kontaminierte Gerinnungskonzentrate
infiziert worden sein sollen. Und ich wette, die Hämophilen selber auch.
EPE: Leider ist es doch so. Aber vielleicht kann ich Sie
mit einer kurzen und einfachen Erklärung überzeugen. Sagen Sie mir:
Wenn ein HIV-Positiver sich verletzt und blutet - wie lange bleibt sein Blut
infektiös? Außerhalb des Körpers?
CJ: Nach dem, was ich gelesen habe, höchstens
ein paar Stunden.
EPE: Und warum ist das so?
CJ: Weil das HIV austrocknet und abstirbt. Das sagen
jedenfalls die CDC's.18
EPE: OK. Ich will Sie noch etwas fragen: Wie wird Faktor
VIII hergestellt?
CJ: Von gespendetem Blut.
EPE: Richtig. Haben Sie schon einmal eine Flasche mit
Faktor VIII gesehen?
CJ: Nein.
EPE: Macht nichts. Ich erkläre es Ihnen. Es kommt
als ein trockenes, flockiges, weißliches Pulver, und wenn es verwendet
wird, ist es wenigstens einige Monate alt. Erkennen Sie das Problem?
CJ: Ja. Wenn es trocken und so alt ist, müßte
jedes HIV darin längst abgestorben sein.
EPE: Genau. Wie verursacht also Faktor VIII die HIV-Infektion
und AIDS bei Hämophilen?
CJ: Ich weiß es nicht, aber ich denke, ich beginne
zu sehen, warum Ihre Gruppe nicht gerade gefeiert wird.
Können
Antikörpertests eine HIV- Infektion nachweisen? Interview
mit Dr. Val F. Turner
"Unser HIV- Referenzlabor gibt beispielsweise zu, daß ein Viertel
unserer HIV- negativen Blutspender reaktive Banden im Westernblot haben. Sie
geben zu, daß dies das Ergebnis von kreuzreaktiven, Nicht- HIV- AK’s ist.
Nun, kreuzreaktive, Nicht-HIV-AK bekommt man durch Stimulation des Immunsystems.
Je stärker die Stimulation, je ähnlicher die Stimulation dem HIV ist,
je höher wird die Anzahl kreuzreaktiver Antikörper sein. Wir wissen,
daß so etwas in Afrika sehr häufig vorkommt, ebenfalls in den Risikogruppen.
Und je stärker die Immunstimulanz, um so größer die Gefahr,
das jemand einen falsch- positiven HIV-AK bekommt.
Es ist doch absurd und grotesk: Ein Viertel aller gesunden, wohlgenährten
australischen Blutspender hat ein oder mehr HIV- WB- Banden, und das können
doch auch 4 sein, denn wenn eines kreuzreagiert, warum nicht auch vier. In Afrika
hingegen, nehmen wir mal einen armen, unterernährten, ugandischen Bauern
mit Malaria, Tuberkulose, wiederholten Darmentzündungen, dieser Farmer
kann eine ungeheure Menge von kreuzreagierenden Antikörpern haben. Zum
Unglück für diesen Farmer reichen in Afrika 2 Banden im WB für
ein positives Ergebnis aus. Kennst Du irgend jemanden, der das logisch erklären
kann?"
Nicht–infektiöses
HIV ist pathogen von Dr. DAVID RASNICK
Excellenter Artikel eines angesehenen Medikamentenentwicklers.
Rasnick arbeitete jahrelang an nicht-HIV Proteasen. In seinem genialen Text
beschreibt er, wie er durch fundierte Nachfragen HIV- Fachleute in die Flucht
schlug: Sie konnten seine Fragen einfach nicht beantworten und laufen fort.
Interessante Fakten, wissenschaftliche Details zu viral Load und PCR, unterhaltsam
geschrieben.
"Wie nach seiner Vorlesung, als ich ihn nach der Gesundheit
seiner Patienten fragte, sagte Markowitz einfach nichts. Ich kam nun auf die
Frage des Mißverhältnisses zwischen den Zahlen der Viruslast und
der "infektiösen Einheiten". Wenn "infektiöse Einheiten" infektiösen
HIV-Partikeln entsprachen, dann müßte der Unterschied zwischen den
"infektiösen Einheiten" des Patienten Nr. 105 und seiner Viruslast nicht-infektiöse
HIV-Partikel darstellen. (...) So fragte ich ihn: Was ist die Bedeutung der
hunderttausende von nicht-infektiösen Viruspartikeln pro ml, die Sie im
Blutplasma von Patient 105 gefunden haben? Er runzelte die Stirn und schien
nicht zu wissen, was er als nächstes tun sollte. Sein verwirrter Blick
und die Stille währten etwa 30 Sekunden. Dann drehte er sich einfach um
und ging weg. Es war das erste mal, daß mir ein Wissenschaftler davonlief.
Typische Wissenschaftler sind wie Bulldoggen. Sie kämpfen für ihren
Standpunkt. Aber die HIV-Burschen tun das nicht. Sie laufen.
AIDS
in Afrika am Beispiel Ugandas von Dr. Christian Fiala, Wien
"Die Menschen in Afrika und insbesondere Uganda benötigen nach dieser
langen Zeit des Leidens unsere Hilfe und Unterstützung. Hierfür ist es weder
hilfreich noch zielführend, wenn falsche Daten und absurde Definitionen eingesetzt
werden um uns zu täuschen und von den tatsächlichen Problemen des Landes abzulenken.
Die gegenwärtige Situation führt dazu, daß große Mittel aus den begrenzten nationalen
Budgets und von den Hilfsgeldern aus dem Ausland in Kampagnen u.a. über Treue
in Beziehungen und für den Kondomverbrauch investiert werden. Dabei ist in Europa
eindeutig, daß die zweitausendjährige Manipulation durch die christliche Sexuallehre
keine anhaltenden Änderung des Sexualverhaltens zur Folge hatte. Und auch unser
Kondomverbrauch hat sich in den letzten 10 Jahren trotz der unzähligen Kampagnen
kaum verändert. Es ist deshalb nicht einsichtig, warum sich ausgerechnet das
Sexualverhalten der Menschen in Afrika durch Kampagnen ändern sollte. Angesichts
der Armut in den meisten Ländern Afrikas, mehr als die Hälfte der Menschen hat
keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser (16), ist die europäische Fixierung auf
eine angeblich heterosexuel übertragbare Aids-Epidemie in Afrika als zynisch
zu bezeichnen. Femer ist es unverständlich, warum die WHO in Publikationen,
die nicht allgemein zugänglich sind, das Gegenteil von dem schreibt, was in
ihren Pressemitteilungen steht."
Der
HIV- Test gibt eine Antwort --- doch was war die Frage? von
Hans- Walter Leonhard.
Leonhard analysiert die Aussagefähigkeit des Tests,
gibt einzelne Beispiele, die seine Zuverlässigkeit ad absurdum führen:
"Ob HIV-Positiv wirklich (fast immer) bedeutet, daß
jemand mit HIV infiziert ist, muß nach den Aussagen des referierten Artikels
bezweifelt werden; HIV-Positiv bedeutet danach nicht notwendig, Virusträger
zu sein. Und selbst wenn jemand VirusträgerIn ist: Ob HIV überhaupt,
oder allein, d.h. ohne andere Risikofaktoren, eine krank-machende Potenz hat,
steht mehr denn je in Frage. Vielleicht ist es ja wirklich ein harmloses Virus,
wie Duesberg seit Jahren behauptet. Oder ein Virus, das erst dann gefährlich
werden kann, wenn das Immunsystem aus anderen Gründen bereits erheblich
geschädigt ist, wie es zum Beispiel die Frankfurter Ärztin Juliane
Sacher, die sehr viele AIDS-Kranke betreut, auf Grund ihrer ärztlichen
Erfahrung für möglich hält. Gesunde Menschen mit einem intakten
Immunsystem sind ihrer Ansicht nach durch HIV nicht bedroht (vgl. Sacher 1993).
Folgt man außerdem dem Schweizer Immunologen Hässig und den Erkenntnissen
der Psychoimmunologie (vgl. Hässig 1992), so kann allein schon die die
Nachricht, HIV-Positiv zu sein, die ja gemeinhin als ein Todesurteil gilt, auf
Grund der damit verbundenen erormen psychischen Belastung zu einer massiven
Schädigung des Immunsystems führen."
Das
Denkproblem der HIV- Wissenschaft Prof. Phillip E. Johnson, 1994/95
"Warnsignale dafür, daß Gallo's Virus nicht
die Ursache von AIDS sein könnte, gab es reichlich. Warum konnte Virus-Antigen
nicht in ausreichenden Mengen in allen Patienten nachgewiesen werden? Wie aktiv
war der Virus? Sollte das Vorhandensein von Antikörpern nicht eher darauf
hindeuten, daß die Patienten Immunität gegen den Virus entwickelt hatten,
anstatt daß der Virus das Immunsystem zerstört? Und vor allem, mit
welchem nachvollziehbarem Mechanismus konnte der Virus nicht nur das Immunsystem
zerstören, sondern auch noch solch unterschiedliche Krankheiten wie das Kaposi
Sarkom (KS) und Demenz verursachen? Das Mysterium war umso größer,
nachdem der Virus seine zerstörerische Arbeit erst viele Jahre nach der Infektion
beginnen sollte, und nachdem er durch die vielen Antikörper, welche auf die
Infektion hindeuteten, kaum nachweisbar war.
In einer normalen wissenschaftlichen Umgebung wären
alle diese Punkte monatelang in Konferenzen und Journalen diskutiert worden, bevor
man sich auf HIV als Ursache von AIDS festgelegt hätte. Gallo's Logik war
wie folgt: "Wir haben Antikörper gegen einen zuvor unbekannten Virus in vielen
AIDS-Patienten gefunden; deswegen verursacht dieser Retrovirus auch all diese
verschiedenen Krankheiten, welche wir nun AIDS nennen." Warum merkten die anderen
Wissenschaftler nicht, daß diese Argumentation grotesk war?
Es kann keine Entschuldigung für solch eine
professionelles Fiasko geben, aber es gibt Umstände, die es teilweise erklärlich
machen können. Wissenschaftler gehen üblicherweise davon aus, daß
die in wissenschaftlichen Journalen wie Science veröffentlichten Arbeiten
einer kritischen Prüfung unterzogen werden. In diesem Fall sind die Artikel
aber mit Eile zur Veröffentlichung getrieben worden. Diese Eile entsprach
den spürbaren Bemühungen der Gesundheitsbehörden, und sie entsprach
der Notwendigkeit, verlorenes Ansehen zurückzugewinnen, wegen der Erstisolierung
des Virus durch die Franzosen, die eine Probe vertrauensvoll Dr. Gallo zugesandt
hatten. Nachdem die Entdeckung des "AIDS-Virus" verkündet worden war, wurde
das Rennen um ein Heilmittel oder einen Impfstoff, Forschungsgelder und Ruhm in
Aussicht, eröffnet."
Die
Gehirnwäsche durch "AIDS"
von Stephen C.Byrnes
Byrnes berichtet, wie ein Infizierter AIDS-
Kranker einen Ausweg aus der Krise fand:
"Alex zog seine Schlüsse aus diesen Beobachtungen
und, trotz des starken Drucks von Seiten seines Arzt, seinen Job aufzugeben,
zu Hause zu bleiben und AZT zu nehmen, lebte er sein Leben weiter und weigerte
sich, "antivirale" Medikamente zu sich zu nehmen. Interessanterweise war der
Arzt von Alex in Hawaii sehr angesehen, auch der Arzt seiner toten Freunde gewesen.
Die noch lebenden Freunde von Alex gingen übrigens selten oder gar nicht
zum Arzt."
Frank
Green: Der Ausweg aus dem AIDS- Sektor:
"Aber ich glaube nicht länger an ihre Prophezeiung
vom Todesurteil "HIV = AIDS". Ich betrachte mich als gesund, und es hat mich
keinen Pfennig für Medikamente gekostet. Ich befolge keine Spezialdiät,
mache keine alternative Therapie. Ich fühle mich gesund, wie ein Pferd,
habe viel Energie, und sehr 10 Jahre jünger aus, als ich bin. [Leitner:
ein Photo lag dem Originalartikel leider nicht bei] Ich war in der Hölle
und bin aus ihr wieder zurückgekehrt, bekämpfe die Abhängigkeiten,
die mich getötet hätten."
Gibt
es eine Angst davor, HIV zu verlieren?
©Fred Cline, San Francisco
"Angst, AIDS zu verlieren? Wie bitte? Ein Druckfehler?
Muß es nicht heißen: Die Angst, HIV zu bekommen? --- Nein,
heißt es nicht. Wir brauchen keine weiteren Artikel über die Angst,
sich mit "HIV" anzustecken. Ich kann diese Angst zwar verstehen. Sie wurde uns
künstlich und konstant von der HIV/AIDS- Industrie eingeredet, seit
die Gleichung "HIV = AIDS = TOD" fraglos akzeptiert wurde, ohne stichhaltige
Beweise vorzulegen. Offensichtliche Widersprüche wurden achtlos beiseite
geschoben. Das Ende von AIDS kann nur eingeläutet werden, wenn die
obige Gleichung aufgehoben wird. Alle HIV- Behandlungsformen und "antiviralen
Medikamente", die Hysterie, die Meinung, HIV sei ein Fluch, müssen verschwinden.
HIV als Ursache von AIDS zu postulieren ist eine Sackgasse. Falsche Interpretationen
der Immunschwäche müssen aufhören. Die "AIDS- definierenden Krankheiten"
müssen so gesehen werden, wie sie in Wahrheit sind: einzelne, nicht zusammenhängende
Erkrankungen, die auf ganz unterscheidliche Ursachen zurückzuführen
sind. Wenn die vielen verschiedenen Ursachen für die Immunschwäche
benannt werden, dann ist es mit AIDS vorbei. AIDS als Konsequenz einer Virusinfektion
zu verlieren, würde zunächst bedeuten, daß wir uns eingestehen,
an HIV geglaubt zu haben, weil wir niemals eine andere Meinung gehört haben.
Man hat es uns nicht ermöglicht, und nicht gestattet, die Dinge anders
zu betrachten."
Vom
Satan zum Erreger
"Die AIDS-Missionare teilen die Menschheit in positiv
und negativ ein, führen aber das Nicht-Ausgrenzen-Wollen auf den Lippen.
Die AIDS-Mediziner versuchen, ihre Patienten zu retten, indem sie sie durch
chronische Intoxikation töten. Sie erfinden eine Virushypothese, damit
sie ein Virus jagen können. Je größer der angerichtete Schaden,
desto böser ist das Virus, angeblich. Solche und andere Paradoxa offenbaren
möglicherweise, daß AIDS und Inquisition, Medizin und Dogmatik durch
ein kollektiv unbewußtes, gemeinsames geistiges Substrat verbunden sind.
Es sei denn, es wäre Zufall, daß Kirchengeschichte und AIDS-Medizin
in etwa vergleichbare Opfergruppen (Menschen devianter Lebensweisen, anderer
Rassen usw.) heimsuchen, daß AIDS- und Kirchenpersonal oft in Personalunion
auftreten oder sich so ähnlich sind, bis hin zu spezifischer Mimik von
Betroffenheit und Aufopferung, zu Umgang mit devianten Meinungen und sonstigem
öffentlichen Auftreten."
AIDS
? AFRIKA ? BEVÖLKERUNGSPOLITIK
Texte aus dem 'Projekt kritische AIDS-Diskussion' Nr.3
"Bei der Beschäftigung mit dem Thema AIDS sind
wir zwangsläufig immer wieder auf den Bereich "AIDS in Afrika" gestoßen,
der hier in den Medien sehr präsent ist. Die Menge dieser Berichte ist
allerdings durch eine auffallende Einseitigkeit gekennzeichnet, meist werden
dieselben Inhalte in leicht veränderter Form wiederholt. Transportiert
wird das Bild eines von AIDS schwer betroffenen Kontinents mit Menschen, die
eine Stellung zwischen TäterInnen und Opfern einnehmen und eine potentielle
Gefahr für den Rest der Welt darstellen. Anfangs hatten wir darüber
vor allem Unbehagen, mehr Gefühl als Wissen, daß diese verbreitete
Version nicht stimmen kann. Um klarer zu sehen, haben wir uns im letzten Jahr
entschlossen, "AIDS in Afrika" eingehender zu diskutieren. Zudem wird Afrika
von der hiesigen AIDS-Forschung oft als einzige Bestätigung für ihre
Thesen genannt, während die BRD-Daten ihnen widersprechen. So ist es also
über das eigentliche Thema hinaus wichtig, diese Behauptungen auf ihre
Substanz hin zu überprüfen."
Der
Text ist sehr lang, und daher nur als Zip- file downzuloaden
Die Ursachen von
AIDS müssen neu bewertet werden von Robert Root-Bernstein,
The Wallstreet Journal, March 17, 1993
"Die politischen und sozialen Implikationen des National
Research Council-Reports haben in den letzten Wochen in Amerika eine massive
Presseaufmerksamkeit gefunden. Aber es sind die wissenschaftlichen und medizinischen
Implikationen, die in dem Report nicht angesprochen sind, die wahrlich revolutionär
sind. Wie bereits die Arbeitsgruppe AIDS der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
1984 ausführte, müssen andere Faktoren als HIV allein dafür verantwortlich
sein, wenn irgend jemand nicht gleichermaßen empfänglich für
AIDS wäre, ob jemand Infiziert wird und ob die Infektion zum Krankheitsausbruch
führt. Dieses grundlegende medizinische Prinzip ist so alt wie die Erregertheode
für Krankheiten überhaupt.(...)
Die Daten der Prostituierten und Bluterkranken sprechen
strikt für die Schlußfolgerung, daß gesunde drogenfreie Menschen
kein AIDS bekommen. Die Mitmenschen, die sowohl HIV als auch AIDS bekommen,
haben viele sich summierende immunminderne Faktoren, die auf sie eingewirkt
haben und sie für diese Krankheit prädisponieren. Diese Faktoren umfassen:
- Sameninduzierte Autoimmunität infolge
ungeschützten analen Geschlechtsverkehrs
- Bluttransfusionen oder Infusionen von Gerinnungseiweißfaktoren.
- Mehrfache, wiederholte Infektionen.
- Chronischer Gebrauch von stimulierenden und
abhängig machenden psychotropen Drogen.
- Langzeiteinnahme oder höchste Dosierungen
von vielen Antibiotika, Virustatika und Substanzen gegen Parasiten, Anästhesiemittel,
opiathaltige Schmerzmittel oder steroidhaltige Medikamente.
- Unterernährung und Blutarmut.
- Ein besonderer Typ von Autoimmunität,
in welchem ein Teil des lmmunsystems angeregt wird, dieselben T-Zellen zu attackieren,
die das Ziel von HIV bei AIDS sind.
Jeder Patient mit AIDS, für den es eine ausreichende
klinische Dokumentation gibt, hat einige Untergruppen dieser Risikofaktoren
aufzuweisen. Bedenkt man z.B. die immunologischen Risiken der Bluttransfusionspatien.
Es ist oft gesagt worden, daß ihr einziges Risiko für AIDS die Infektion
mit HIV sei. Aber diese Patienten würden keine Bluttransfusionen benötigen,
ohne daß sie sich bereits an der Schwelle des Todes befinden. Das Blut
das sie empfangen, unterdrückt für sich allein schon ihr Immunsystem.
Je größer die Menge an transfundiertem Blut, umso größer
die Immun-Unterdrückung. Wenn das Blut HIV oder andere Viren, wie z.B.
Cytomegallin-Viren, Epstein-Barr-Viren oder eines der Hepatitis-Viren enthält,
dann bedeutet das eine zusätzliche Unterdrückung des Immunsystems."
AIDS
in Afrika von Neville Hodgkinson
"Nach Auffassung einer wachsenden Zahl von Experten
befindet sich Afrika keineswegs unter der Herrschaft einer AIDS-Epidemie, und
falsche Behauptungen, denen zufolge der Kontinent durch HIV verwüstet wird,
führen zu einer tragischen Umlenkung von Hilfsmitteln weg von echten medizinischen
Erfordernissen. Kritiker sagen, die konventionelle Sichtweise habe zu einer
enormen Betonung von HIV-Beratung und Kondom-Verteilung geführt, während
reale Leiden wie Malaria, Tuberkulose und Unterernährung unbehandelt bleiben.(...)
Weil für die AIDS- und HIV-Arbeit internationale
Gelder zu bekommen sind, haben Politiker und Gesundheitsarbeiter einen Anreiz,
Menschen als AIDS-Kranke zu klassifizieren, heißt es in "Dispatches".
Die Regierung in Uganda kann sich aus ihren eigenen Mitteln weniger
als 1 US-$ pro Kopf für Gesundheitspflege leisten. Aber letztes Jahr erhielt
sie 6 Mio. $ für AIDS-Forschung und -Prävention von ausländischen
Organisationen. 750.000 Dollar davon kamen von der WHO, verglichen mit
57.000 Dollar zur Prävention, Behandlung und Kontrolle der Malaria,
an der schätzungsweise jährlich eine Million Menschen aus der Sub-Sahara-Gegend
sterben."
Kontroverse:
Die dt. AIDS- Hilfe und John Lauritzen zu Poppers
Während John Lauritsen teils Jahrzehnte alte wissenschaftliche
Quellen benennen kann, die die Giftigkeit und die Krebsauslösende Wirkung
von Poppers (Amylnitrit) beweisen, versucht die dt. AIDS- Hilfe auf skandalöse
Weise, dieses Gift zu verharmlosen.
Stimmen
rennomierter internationaler Wissenschaftler zur Frage: "Existiert das HI- Virus?"
(auf der Homepage von 'rethinking AIDS', nicht auf diesem
Server)
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