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Immuntherapien

aids-info.net-"Ableger": Neue Seite zu Immuntherapien ab sofort online!


30.05.07 11:21

BIOMUN-T

Pflanzliches Mittel entsprechend den Forschungen von Dr. Kremer gegen den TH2-Switch (AIDS,...


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Wissenschaftliche Texte mit Textauszügen und Referenzen
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Wissenschaftliche Texte mit Textauszügen

Weitere wissenschaftliche Texte, allerdings in Englisch, finden sich hier. Eine gigantische Anzahl von wissenschaftlichen Artikeln in English findet sich außerdem auf der Seite "virusmyth.com"


Dr. med. Heinrich Kremer, Medizinaldirektor a. D., Barcelona

Mundus fraudiatur (Die Welt will betrogen sein). Altrömische Volksweisheit

Was ist AIDS? Dieser klinische Kunstbegriff wurde 1982 geprägt und bedeutet auf englisch acquired immunodeficiency syndrome, auf deutsch „Erworbenes Immunschwäche-Syndrom“. In dieser Begriffsbildung liegt eine markante Unschärfe, denn „deficiency“ kann Mangel, Schwäche oder Defekt bedeuten. Klinisch und therapeutisch ist es aber entscheidend, welcher konkrete Befund zugrunde gelegt wird: Mangel an bestimmten Immunzellen, gemessen üblicherweise als quantitative Verteilung im strömenden Blut, kann Ausdruck einer mangelnden Nachreifung der vielfältigen Zellen des Immunzellnetzwerks sein. Dagegen kann Immunzellschwäche eine verminderte Funktionsfähigkeit bestimmter Immunzellen sein, während Defekt bedeuten kann, daß ausgereifte, funktionstüchtige Immunzellen durch einen oder mehrere zu definierende Faktoren vorzeitig und fortwährend zerstört werden.
Die Vieldeutigkeit des AIDS-Begriffs hat von Anfang an die Tatsache widergespiegelt und gleichzeitig verschleiert, daß entscheidende Vorgänge im komplexen Zusammenspiel der Komponenten der Immunfunktion vor 20 Jahren noch nicht verstanden wurden. Dieser Umstand hat die willkürliche Festlegung wesentlich begünstigt, als Ursache einer bestimmten Störung der Immunzellbalance eine tödliche Masseninfektion mit einem „neuen Erreger“ zu propagieren.

 


 

Neue Texte von Dr. Heinricht Kremer zu Afrika und AIDS:

Eine kurze Antwort auf die von Präsident Thabo Mbeki der Spezialisten- Konferenz vom 6./7. Mai 2000 in Pretoria gestellten Fragen zum Problemkreis HIV/AIDS

Antwort auf die Fragen des Südafrikanischen Staatspräsidenten Thabo Mbeki und der Gesundheitsministerin Dr. Manto Tshambalala-Msimang zum Wirkmechanismus von AZT vom 23.2.2000 und zu HIV/AIDS vom 6./7.5. 2000.


Hat der Mensch die mikroökologische Selbstzerstörung in Gang gesetzt? von Dr. med Heinrich Kremer, Medizinaldirektor a.D.

" In welchem Masse lässt sich die Reifungshemmung der thymusabhängigen Immunzellen als Leitsymptom des sog. Immunschwäche-Syndroms (AIDS) aufgrund des langjährigen Datenpools der klinischen und epidemiologischen Befunde der betroffenen Patienten durch den Gebrauch/Missbrauch von Chemo-Antibiotika (Cotrimoxazole wie BACTRIM) und der damit verbundenen Schädigung des mitochondrialen Genoms erklären, statt als Langzeiteffekt eines bisher nicht isolierten, hypothetischen Immundeffizienz-Retrovirus (HIV)?

Entsprechend diesen Fragestellungen besteht heute ein dringender Aufklärungs- und Forschungsbedarf. Die Vernetzung des Menschen mit der Biosphäre als Ganze ("Gaia-Prinzip") macht den "mikroökologischen Umweltschutz" genauso lebenswichtig wie den "makroökologischen Umweltschutz".

Da der Mensch keinen einzigen Atemzug tun kann ohne die intakte supragenetische Symbiose zwischen seinen Mitochondrien und der Kern-DNA, ist der Schutz vor der Ausbeutung der äusseren Resourcen der Biosphäre (Luft, Boden, Wasser) untrennbar mit dem Schutz der inneren Ressourcen (Kern-Genom und mitochondriales Genom) verbunden. Andernfalls könnte sich der vor 2000 Millionen Jahren errungene evolutionäre Quantensprung in verhältnismässig kurzer Zeit durch generationsübergreifende Selbstvergiftung des Menschen in sein Gegenteil verkehren."


Retroviren-Die Erinnerungen eines Elektronenmikroskopierers Etienne de Harven, M.D


"Seit meiner Erimetierung in Frankreich versuche ich jede Möglichkeit zu ergreifen, im Sinne dieses Artikels öffentlich zu sprechen, so offen und ehrlich ich kann. Ich bin stolz, der ,,Group for the 'Reappraising of the HIV-AIDS hypothesis'' (Gruppe für eine Neubewertung der HIV-AIDS hypothese) anzugehören, und ich hoffe, dass diese Gruppe bald zu einer vollstandigen Neubewertung der Ätiologie von AIDS beitragen kann, zum Wohle der Patienten und zur Wiederbelebung der wissenschaftlichen Integrität der medizinischen Wissenschaft!"


Haben Dr. Gallo und Kollegen maßgeschneidert den „AlDS-Test“ manipuliert? von Dr. med. Heirich Kremer, Medizinaldirektor a. D.
"Zunächst hatten Gallo  et al. Zellmaterial, entnommen von Angehörigen der ,,Hochrisikogruppen", nach den von ihnen selbst definierten Regeln für die Produktion von „Retroviren“ laborchemisch bearbeitet. Diese Prozedur erbrachte „von Zeit zu Zeit“, aber lediglich vorübergehend (61) die Produktion von unspezifischen Phänomenen als Surrogat für die Existenz eines neuen „Retrovirus“. Dann mischten Gallo et al. Lymphozyten von Patienten aus „Hochri-sikogruppen“ mit besonders teilungsfreudigen Leukämiezellen (3,4). Dieses Zellgemisch setzten sie der Wirkung bestimmter biochemischer Substanzen aus.
„Die Stimulation in vitro konnte erreicht werden durch Mitogene oder hinzugefügte Zellen (allogene Antigene) ... Bestimmte Manipulationen der Kulturbedingungen verbesserten das Ergebnis, beispielsweise die Kokultivation von Patientenzellen mit peripheren weißen Blutzellen, die durch Mitogen stimuliert wurden, von nicht-infizierten Spendern. Die Virusisolation aus kultivierten Zellen wurde gleichfalls wesentlich erleichtert durch Zugabe von Hydrocortison in das Kulturmedium" (61).
In Kenntnis des spezifischen Antigen-Autoantikörper-Status der „Hochrisikopatienten" ist es also möglich, in Zellkulturen menschlicher Lymphozyten, kokultiviert mit Leukämiezellen, unter Einsatz spezifischer biochemischer Manipulationen maßgeschneidert eine passende Antigenmischung zum Autoantikörper-Repertoire im Serum von ,,Hochrisikopatienten“ zu triggern.(...)"
Nebenwirkungen der Impfstoffadditive Aluminiumhydroxid und Thiomersal am Beispiel des Impfstoffes gegen Hepatitis B von Dr.Walter Huber

"Aus vielen wissenschaftlichen Publikationen geht hervor, daß es besonders zu den Additiven der Impfstoffe, vor allem zum Aluminiuhydroxid und zum Thiomersal eine Reihe von überempfindlichen Reaktionen bei manchen Menschen gibt. Hierbei werden sowohl die Granulombildung in den Lymphbahnen durch Aluminiumhydroxid, als auch die verschiedensten Reaktionen allergischer und chronischer Natur auf Thiomersal und dessen Abbauprodukte aufgeführt. Thiomersal selbst wird als die weltweit am häufigsten zu Sensibilisierungsreaktionen führende Substanz beschrieben. Die Anzahl der sensibilisierten Menschen ist steigend. Hier wiederum können lokale Sensibilisierungen, aber auch toxische Reaktionen auf Quecksilber oder Reaktionen auf die Thiosalicyl- und die Salicylsäure erfolgen.
Für Menschen, die auf die erwähnten Substanzen empfindlich reagieren, müssen Kriterien existieren, die eine Befreiung von der Impfung ermöglichen, bzw. auch andere Impfstoffe formuliert werden, die bei absoluter Impfindikation diese negativen Effekte nicht mehr hervorrufen".


Zur Pathogenese der Immunsuppression bei hyperkatabolen Krankheiten (AIDS, Sepsis und Toxic Shock-Syndrome, Protein Calorie Malnutrition) A. Haessig, H. Kremer, Liang Wen-Xi, K. Stampfli

"Bei Ueberwindung der Entzündungshemmung von Kortisol durch übermässige Stresszustände kommt es zu hyperkatabolen Krankheiten wie AIDS, Sepsis und Toxic Shock-Syndrome und Protein Calorie Malnutrition (NAIDS).Bei der Verhütung und Behandlung von AIDS und NAIDS steht nebst der Ausschaltung der Stressursachen die Aktivierung der mesenchymalen Bildung von anabolen Matrixkomponenten, namentlich Glykosaminoglykanen und die Neutralisation von 02 und NO-Radikalen sowie Entzündungsmediatoren aus überaktivierten Makrophagen durch Polyanionen und Polyphenole im Zentrum der präventiven und therapeutischen Bemühungen. Bei Sepsis und Toxic Shock-Syndromen ist unseres Erachtens durch frühzeitige Gaben von hohen Dosen intravenös verabreichbarer Gammaglobuline am ehesten nachhaltige Verminderung der Letalität dieser Krankheitszustände zu erzielen."


AIDS in Afrika am Beispiel Ugandas, von Dr. Christian Fiala, Wien

"Die Menschen in Afrika und insbesondere Uganda benötigen nach dieser langen Zeit des Leidens unsere Hilfe und Unterstützung. Hierfür ist es weder hilfreich noch zielführend, wenn falsche Daten und absurde Definitionen eingesetzt werden um uns zu täuschen und von den tatsächlichen Problemen des Landes abzulenken. Die gegenwärtige Situation führt dazu, daß große Mittel aus den begrenzten nationalen Budgets und von den Hilfsgeldern aus dem Ausland in Kampagnen u.a. über Treue in Beziehungen und für den Kondomverbrauch investiert werden. Dabei ist in Europa eindeutig, daß die zweitausendjährige Manipulation durch die christliche Sexuallehre keine anhaltenden Änderung des Sexualverhaltens zur Folge hatte. Und auch unser Kondomverbrauch hat sich in den letzten 10 Jahren trotz der unzähligen Kampagnen kaum verändert. Es ist deshalb nicht einsichtig, warum sich ausgerechnet das Sexualverhalten der Menschen in Afrika durch Kampagnen ändern sollte."


Irrtümer bei der Beurteilung und Behandlung von AIDS- Ein fortschreitender Glutathionmangel steht im Mittelpunkt dieser Erkrankungen vonA. Haessig, H. Kremer Liang Wen-Xi, K. Stampfli;

"Wie wir in unserer Übersichtsarbeit «15 Jahre AIDS» gezeigt haben, verursachen diese Medikamente in den Mitochondrien eine massive Schwächung der Bildung von ATP als Schlüsselsubstanz der Stoffwechselenergie. Dies bewirkt zunächst eine Schwächung der Skelettmuskulatur. gefolgt von Multiorganschäden an der Herzmuskulatur, dem Hirn und Nervensystem sowie an der Leber und dem Pank-reas. welche schliesslich zum Tod des Patienten führen [8]. Auch das neue Therapieprinzip der Tritherapie in Kombination mit HIV-Proteasehemmern ist mit massiven Nebenwirkungen behaftet. Nebssst Nierensteinen, Leberschäden. diabetischen Stoffwechselstörungen, CMV-Retinitis und hämolytischen Anämien zeitigen diese Protease-hemmer nach kurzer Zeit einen Wirkungsverlust auf das entzündliche Geschehen, was fälschlicherweise als Folge von Resistenzbüdung des «HIV» interpretiert wird [8]. Im weiteren hat sich eine Langzeit-Prävention und -Therapie mit Trimethoprim-SulfametoxazoIen bei AIDS-Patienten als ausserordentlich schädlich erwiesen [181. Unseres Erachtens bleibt die AIDS-Problematik ungelöst, solange man versucht, mit antimikrobiellen und antikanzerösen Zellgiften die neuroendokrine Fehlsteuerung des Immunsystems bei dieser Krankheitsgruppe zu beheben. Die AIDS-Probleme lassen sich erst lösen, wenn es gelingt, das bei der AIDS-Pathogenese im Zentrum stehende stressinduzierte Redox-Ungleichgewicht zum Gleichgewichtszustand zurückzuführen. Dies bedingt einen Paradigmenwechsel von der «Antibiose» zur «Symbiose», d.h. zum gedeihlichen Zusammenleben des Makroorganismus mit seinen Mikroorganismen.


Zur Bedeutung des Schwefelmangels bei der Bildung von Proteoglykanen und cysteinhaltigen Antioxidantien A. Haessig, H. Kremer, Liang Wen-Xi, C. Bommeli, K. Stampfli
"Der Sauerstofftransport von der Lunge in die Zellmitochondrien benötigte ein System für die Feinverteilung des Luftsauerstoffs von der Lunge in die rund 1014 Körperzellen des menschlichen Organismus. Die Feinverteilung erfolgt durch die stufenweise Vergrösserung der Diffusionsflächen mit entsprechender Verminderung der Diffusionsstrecke. Beim Uebertritt von der Lunge ins Blutgefäss-System und von dort durch die Phospholipid-DoppeImembranen der Zellen und schliesslich von dort in die Mitochondrien sind stets redoxaktive Schwefelverbindungen beteiligt. Am anfälligsten für eine Behinderung des Sauerstoffdurchtritts sind die Phospholipidmembranen der Zellen. Dies beruht auf der Kumulation von zwei Mangelzuständen, nämlich dem Mangel an ausreichend essentiellen Fettsäuren in Cis-Konfiguration (Omega-6 Linolsäure, Omega-3-Linolensäure) und dem Mangel an cysteinhaltigen Proteinen. Meerwasser enthält reichlich Sulfate. Angesichts des Sulfatmangels des Süsswassers besteht bei den Landtieren und den Menschen stets ein latenter Schwefelmangel. Dieser bewirkt eine Bildungsschwäche von sulfatierten Proteoglykanen der zellulären Glykokalyx, was bei der Arteriosklerose-Pathogenese von Bedeutung ist. Ferner bewirkt ein nutritiver Schwefelmangel eine Schwächung der zellulären Immunreaktionen durch einen Mangel an Glutathion. Der nutritive Sulfatmangel kann behoben werden durch Ersatz des Kochsalzes durch Meersalz, durch den Genuss sulfatierter Mineralwasser und urch den regelmässigen Genuss von sulfatierten GAGs wie Chondroitinsulfat und Agar. Der kombinierte Mangel an essentiellen ettsäuren und cysteinhaltigen Proteinen kann am besten behoben werden urch den Ersatz einer Tagesmahlzeit durch das von Johanna Budwig empfohlenen Müesli, bestehend aus Leinöl und Magerquark. Bei Autsituationen ist die Zufuhr von Acetylcystein die wirksamste Massnahme m eine Glutathionverarmung zu beheben."

"HIV --- Realität oder Artefakt"  von Dr. rer. nat. Stefan Lanka

Dr. Lanka zeigt fundamentale Widersprüche der offiziellen HIV- Theorie auf: Warum kann das HI- Virus als einziges nicht isoliert werden,  was Gollo und Montagnier wirklich  nachgewiesen haben, was beim HIV-Test wirklich gemessen wird, warum er nicht funktioniert, weder den Virus noch Antikörper  nachweist:
"FunktionierendeHIV-Tests hat es nie gegeben
Was allerdings ignoriert und der Öffentlichkeit bis heute vorenthalten wurde, ist, daß es einen funktionierenden HIV-Test nie gegeben hat. Es wird einfach totgeschwiegen, daß sich die Definitionen für "Positivität" ständig ändern, je nach Ermessen verschiedener Institutionen, die sich damit befassen, und daß sich die Ergebnisse der Tests von Labor zu Labor und von Test-Art zu Test-Art unterscheiden. ( ...) Die Verfahren sind nicht geeicht und das Ausmaß und die Bedeutung der Abweichungen zwischen verschiedenen Laboren sind noch nicht gemessen worden. Die Ergebnisse müssen immer interpretiert werden und die Kriterien für diese Interpretationen unterscheiden sich nicht nur von Labor zu Labor, sondern auch schon von Monat zu Monat ..." 1



HIV-Antikörper: Weiterführende Fragen und die Bitte um Klarstellung  von Eleni Papadopulos-Eleopulos, Valendar F.Turner, John M Papadimitriou, Gordon Stewart, and David Causer
"Die Existenz bestimmter Antikörper/Protein-Reaktionen ist die entscheidende Annahme für den Beweis der HIV-Isolierung, für den Beweis der HIV-Infektion und für die verursachende Rolle des HIV bei AIDS. Jedoch gibt es Antikörper durch fremdgenetische Stimulationen in nicht HIV-infizierten Menschen und Tieren und Antikörper von Menschen und Mäusen mit Autoimmunstörungen, welche mit den "HIV"-Proteinen reagieren. Weiterhin kreuzreagieren Antikörper gegen Mycobakterien und Hefepilze mit den env- und gag-Proteinen des "HIV". Individuen der AIDS-Risikogruppen haben hohe Spiegel autoimmuner Antikörper, während die große Mehrheit der Patienten aus den AIDS-Risikogruppen mit Mycobakterien oder Hefepilzen oder beidem infiziert sind. Der Beweis für die Existenz von HIV und seiner vermuteten Rolle bei AIDS muß neu bewertet werden."

Wessen Antikörper sind es eigentlich?  --- Die Kreuzreaktionen des "HIV- Antikörper- Tests"
"Es muß darauf hingewiesen werden, daß bei allen AIDS-Risikogruppen (auch bei Afrikanern), nicht aber bei der allgemeinen amerikanischen oder westeuropäischen Bevölkerung, das Problem besteht, daß sie einer Überfülle fremder Antigene und Proteinen ausgesetzt waren. Daher tendieren Leute aus den AIDS-“Risikogruppen” zu positiven WB’s (d.h. daß sie als “HIV-infiziert” betrachtet werden), Leute aus der Allgemeinbevölkerung dagegen nicht. Jedoch können sogar Personen aus nicht gefährdeten Bevölkerungsteilen aus kaum begriffenem Grund falsch positive Western Blots bekommen.47
Da falsch positive Reaktionen zu jedem einzelnen HIV-Protein dokumentiert wurden36, woher will man wissen, ob die positiven WB-Banden wirklich die verschiedenen HIV-Proteine repräsentieren oder nur eine Kollektion falsch positiver Banden sind, die auf mehrere verschiedene Nicht-HIV-Antikörper reagierten? "

Viral load  und  die  PCR-  Warum sie nicht zum Nachweis der HIV-Infektion dienen können von Christine Johnson
"Kary Mullis, Erfinder der PCR, erhielt 1993 den Nobelpreis für seine Milliarden-Dollar-Erfindung, die für jedes Genetik-Labor unverzichtbar geworden ist. Es ist eine Ironie, daß eine der ersten Anwendungen der PCR zur Feststellung des HIV diente, wenn man in Betracht zieht, daß Mullis selbst es nicht für möglich hält, daß seine Erfindung dazu geeignet ist. Mullis sagt, das Problem bestehe darin, daß die PCR zu gründlich sei – sie vermehre jede DNS in der Probe, ob sie nun vom HIV herrühre oder von einer Verunreinigung. Wie will man dann wissen, wieviel des vervielfältigten Materials vom HIV stammt und wieviel von Verunreinigung (-en), wenn man ohne die PCR kein HIV in der Probe entdeckte?"


Ist wirklich jemand positiv?

Christine Johnson untersucht die Methodik von Robert Gallo, dem Erfinder des HIV–Tests:
"Robert Gallo, der die ersten HIV-Antikörpertests entwickelte, setzte nie einen Goldstandard ein, um seinen ELISA-Test zu bestätigen. Seine Methodik ignorierte die Notwendigkeit, mittels einer Virus-Isolation nachzuprüfen, ob seine Patienten entweder infiziert oder nicht infiziert waren, indem er die Ergebnisse des Virus-Isolations- (=VI) Tests mit den Ergebnissen des Antikörpertests verglichen hätte. Wenn die VI-Positivität einer Antikörper-Positivität entsprochen hätte, und wenn VI-Negativität in jedem Fall einer Antikörper-Negativität entsprochen hätte, dann hätte er einen idealen Test. Stattdessen verwandte Gallo aber einen zweiten Antikörpertest, den Western Blot, um seinen ELISA zu bestätigen. Es erscheint eigenartig, daß der Western Blot, der damals (ja selbst bis heute) ein völlig unbewiesener Test von in diesem Zusammenhang unbekannter Genauigkeit war, ohne Prüfung  als angemessener Bestätigungstest für Gallos ELISA- Test akzeptiert wurde, doch so ist es geschehen."


15 Jahre AIDS A. Hässig, H. Kremer, St. Lanka, Liang Wen-Xi, K. Stampfli  "Die andauernde Erfolglosigkeit bei der Verhütung und Behandlung von AIDS beruht auf der Fehlbeurteilung eines entzündlichen Autoimmungeschehens als tödliche virale Geschlechtskrankheit"
Aus dem Schlußteil: "Nachdem sich gezeigt hat, daß die durch Co-Kultivation von Patientenlymphozyten mit foetalem Nabelschnurblut durch Barré-Sinoussi et al. bzw. mit Leukämiezellen durch Gallo et al. gewonnenen viralen Anreicherungen ausschließlich Proteine der in der Zellkultur verwendeten Zelltypen enthalten, die eine saubere Auftrennung in angeblich retrovirale und zelluläre Proteine bzw. extrazelluläre Matrix-Proteine verunmöglichen, mußte die Frage der Spezifität des Anti-HIV-Antikörpertests neu bewertet werden. Dabei zeigte sich, daß dieser Autoimmun-Antikörper gegen zytoskelletale Proteine der Leberzellen nachweist. Stark erhöhte Anti-Aktin-Autoantikörper sind pathognamisch für chronisch aktive Hepatitiden. Die ursprüngliche Annahme, die "Reverse Transcription" von RNA zu DNA sei ein Beweis für die Existenz von Retroviren, erwies sich als falsch. Die "Reverse Transcription" ist ein unverzichtbarer Mechanismus zur Aufrechterhaltung des Genoms. Der Schwund von zirkulierenden CD4-Lymphozyten erwies sich als Ausdruck eines stressinduzierten Hyperkortisolismus Eine HIV-bedingte Zerstörung von CD4-Lymphozyten wurde bis heute nicht belegt. Dasselbe gilt für die Messung des "Viral Loads". Dieser hat wegen der Fehleranfälligkeit der angewandten Methode individuell keine Voraussagekraft und kann allenfalls als Ausdruck einer stressinduzierten Schwächung der zellulären Immunreaktionen betrachtet werden, wobei die Nukleosid-Bruchstücke des laufenden Zellumsatzes unzureichend eliminiert werden. Ferner verursacht die Behandlung mit Nukleosidanaloga Giftwirkungen am Genom der Zellkerne und an den Mitochondrien, die nunmehr ungenügend ATP produzieren, was beim Patienten zu Organschäden und schließlich zum Tode führt. Die derzeit in der Verhütung und Behandlung von AIDS eingeführten, synthetischen Proteasehemmer sind mit massiven Nebenwirkungen belastet, sodaß es sich lohnt, bei diesen Patienten ihre katabole Ganzkörperentzündung mit anabolen pflanzlichen Polyphenolgemischen zur homeostatischen Mittellage zurückzuführen."



"Weltmythos AIDS" - Dr. Heinrich Kremer, Medizinaldirektor a.D., 1993
"Die gegebene ärztliche Chance, Krankheitsprozesse auf dem Hintergrund der Sozialgeschichte einer ganzen Generation von schwulen Männern in den Metropolen der USA verstehen zu lernen, wird vertan. Beispielsweise wird die klinische Mitteilung, daß es sich bei allen Patienten um Nitritgebraucher und in einem Falle um einen intravenösen Drogengebraucher handelt, im Erklärungsmodell nicht zur Kenntnis genommen. Die Tatsache, daß mindestens vier Patienten Antikörper gegen Hepatitis B aufweisen und mindestens zwei Patienten Leberschäden mit Enzymerhöhung entwickelt haben, bleibt unberücksichtigt.
Mit anderen Worten, die überdeutlichen Hinweise, daß es sich bei den Patienten um Angehörige einer schwulen Subkultur mit vergleichsweise langjähriger extremer Infektiosität und exzessiver lntoxikation bei vermutlich aggressiver Behandlungsweise mit langfristig hohen Dosierungen von Antibiotika, Virustatika und Corticosteroiden unter chronischem psychischen Streß gehandelt hat, werden systematisch ignoriert.
Das Denkmodell, daß Krankheiten auch immer Ausdruck von vernetzten Synergie-Effekten sind und damit Spiegelbild der physischen und psychosozialen Erfahrungsgeschichte einzelner Patienten und Subgruppen der Bevölkerung, konnte im reduktionistischen Welt- und Menschenbild der Elitemediziner der Universität von Californla in Los Angeles und der Experten der Uberwachungsbehörde CDC keine Berücksichtigung finden.
Die Überlegung, daß bei komplexer Einwirkung vielfacher Stressoren eine kritische Grenzbelastung im Organismus eintreten könnte, welche das Stoffwechselmilieu u.a. für die Reifung von Immunzellen ungünstiger und gleichzeitig für die Reifung von Mikroben günstiger gestalten könnte, hätte die Kenntnis des Lebenszusammenhanges der Patienten vorausgesetzt.
Stattdessen erklärten die CDC-Experten die offensichtlich chronisch überwiegend vorgeschädigten Patienten ausdrücklich für „bis dahin gesund.“ Die reduktionistische Logik der CDC-Experten mußte also für die „plötzliche“ Immunzellschwäche eine einzelne von aussen hinzutretende Ursache annehmen. Was lag näher, als bei schwulen Männern ein sexuell übertragenes Virus als Übeltäter zu vermuten, insbesondere da dieses Modell einer CMV-induzierten Immunzell-schwäche bereits bekannt war."


AIDS --- ein von Ärzten forciertes Todes- Syndrom?  von Dr. Heinrich Kremer, Medizinaldirektor a.D.
Unabhängig von der Frage, ob ein HI-Virus nun wirklich existiert oder nicht, sind die Verfechter der Seuchenthese „AIDS“ dabei, sich mit ihren immer neuen Erklärungsversuchen in wissenschaftlichen Veröffentlichungen selbst ad absurdum zu führen.
Dr. Kremer weist das mit dem nachfolgenden Beitrag nach. Er hat die Veröffentlichung von Dr. Robert Miller kritisch unter die Lupe genommen, die am 3. 8. 1996 in „The Lancet“ erschien. Millers Erklärungsversuche für „AIDS“ sind so abstrus und mißachten so sehr biologische Zusammenhänge, daß man sich schon fragen muß, wie eine solche Kolportage in „The Lancet“ überhaupt erscheinen konnte. Dr. Kremer weist nicht nur nach, wie weit die Thesen Millers von der biologischen Wirklichkeit entfernt sind, sondern er nimmt diesen Beitrag auch zum Anlaß, eindringlich vor den empfohlenen „Therapien“ Millers und der offiziellen „AIDS-Medizin“ zu warnen. Denn dabei handelt es sich um ein Acquired Iatrogen Death Syndrom (AIDS), also um ein erworbenes, von Ärzten forciertes Todes-Syndrom. Was an diesem Beitrag Dr. Kremers neben seiner profunden wissenschaftlichen Kenntnis besticht, ist die Logik seiner Schlußfolgerungen. Leider ist Logik bei der offiziellen AIDS-Medizin nicht mehr gefragt. Da steht die von den Tendenz-Wissenschaftlern der Pharma-Industrie verkündete Ideologie über der Biologie. Hier ist Dr. Kremers Beitrag, der hoffentlich viele Ärzte, die mit „AIDS“-Patienten zu tun haben, nachdenklich macht:
"(...)Was Dr. Miller und seinen Kollegen am schwersten fällt, ist die Bereitschaft, das eigene Tun kritisch zu hinterfragen. Wer gegen Immundefizienz Substanzen wie Co-Trimoxazole, AZT/Retrovir  etc. etc. einsetzt, von denen man hinreichend das Wissen hat, daß sie langfristig Immundefizienz verursachen müssen, handelt so, als wenn er zur Behandlung einer Blutarmut (Anämie) immer noch wie im 19. Jahrhundert einen Aderlaß verordnet, obwohl er weiß, daß diesem Verfahren Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind. Beim Einsatz von Co-Trimoxazole ist in Einzelfällen eine Anämie bereits nach zehn Tagen beobachtet worden.
 Trotzdem verkünden Dr. Miller und seine Kollegen TMP/SMX Co-Trimoxazole als „prophylaktische Behandlung erster Wahl“ bis zum Lebensende des Patienten.
Da die lebensbedrohlichen Folgen dieser iatrogenen Langzeit-Intoxikation mit Co-Trimoxazole, völig analog zu den nicht mehr zu verleugnenden Folgen der langfristigen AZT/Retrovirâ-Behandlung, nicht mehr dem Einsatz von Co-Trimoxazole (allein oder in Kombination mit AZT/Retrovirâ etc. etc.) zugeschrieben werden, sondern als die vorausgesagten „HIV-associated diseases“ und „AIDS-related process“ fehlinterpretiert werden, zieht Dr. Miller die unglaubliche Schlußfolgerung: „In patients with adverse reactions, disensitisation to co-trimoxazole is successful in as many as 80%“.
Allerdings beträgt der Anteil der Mortalität infolge von Pneumocystis carinii Pneumonie, bezogen auf alle AIDS-Todesälle in der westlichen Welt, ebenfalls, was Dr. Miller aber nicht sagt, trotz (oder wegen?) der Medikation mit CO-Trimoxazole 80%!"
Vorsicht: AIDS- Medizin --- Lebensgefahr!  Dr. Heinrich Kremer und Dr. Stefan Lanka
Dr. Heinrich Kremer, Medizinaldirektor a.D:  und Dr. rer. nat. Stefan Lanka weisen nach, daß das Virus nicht existiert.Schriftwechsel  mit dem Paul- Ehrlich Institut werden dokumentiert. An Hand dieser Arbeit läßt sich gut nachvollziehen, warum ernsthafte Zweifel an der Existenz desVirus bestehen, und wie offizielle Stellen versuchen, sich um eine korrekte Analyse derFakten drücken.

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