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30.05.07 11:21

BIOMUN-T

Pflanzliches Mittel entsprechend den Forschungen von Dr. Kremer gegen den TH2-Switch (AIDS,...


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Das RKI gibt zu: AIDS kann keine Infektionskrankheit sein.

Robert Koch Institut Berlin gibt durch veröffentlichte Zahlen zu:

"AIDS" kann keine Infektionskrankheit sein

(Eine Interpretation des  Jahresberichtes 17/ 1997)

Zahlen und Ziffern verweisen auf Referenzen im Originaltext:
 "Warum jeder HIV und AIDS überleben kann"



Vorwort:

„AIDS“ IN DEN MEDIEN: WIE MAN ANGST MACHT, UND DABEI  DIE AUFLAGE STEIGERT

 "AIDS" und die Angst davor sind ein Resultat von medial verbreiteter Angst: Eine Massenseuche wird behauptet, dabei ist "AIDS", ein gesundheitliches Problem sehr weniger Menschen. An sensationheischenden Titelbildern [s.o.] wird trotzdem nicht gespart.

Noch 1986 sagte "Der Spiegel" allein für  West- Berlin in den nächsten Jahren 107.000 "AIDS"- Tote voraus. Die wirkliche Anzahl für das wiedervereinigte Deutschland liegt bei insgesamt 10.000, von den Anfängen von "AIDS" bis heute. Weshalb wird so etwas nicht zurückgenommen, wenn es nicht eintrifft? Was ist aus der vom "Spiegel" verbreiteten Panik vor einer "Massenseuche" geworden? Es gibt de fakto nur ca. 16000 "AIDS"- Kranke in Deutschland. "Der Spiegel" hingegen kündigte das Sterben des letzten Deutschen an "AIDS" für das Jahr 1994 an. (Grafik vorherige Seite)
Offizielle, bis heute nicht widerrufene Prognosen der Bundesregierung sagten voraus, daß bis Ende 1996 mehr Einwohner der Bundesrepublik Deutschland an "AIDS" erkrankt sein würden, als die Bundesrepublik Einwohner hat. Mindestens jeder zweite Einwohner sollte bis Ende 1996 an "AIDS" verstorben sein, wenn vorher keine Impfstoffe oder Heilmittel gegen die "absolut" tödliche Seuche verfügbar seien. Es kam dann etwas anders: mehr als 99,9% der Deutschen wurden von "HIV" und "AIDS" verschont!
 
Bliebe die Frage, warum die "Massenseuche" ausgeblieben ist. Es wird behauptet, dies liege an "safer Sex", dem Gebrauch von Kondomen (vgl. Grafik unten). Ein Märchen wird hier aufgetischt, betrachtet man die Verkaufsstatistiken der Latex Industrie: Die Anzahl verkaufter Kondome hat sich durch "AIDS" kaum verändert: Der Durchschnittsbürger kaufte zu den "Hochzeiten" von "AIDS" gerade ein halbes Kondom pro Jahr mehr als zur Zeit vor „AIDS“. 
Auch die Präventionskampagnen („safer sex“) müssen als gescheitert eingestuft werden: Offizielle Zahlen des Robert Koch- Institutes rechnen die positiven Tests auf den Zeitpunkt der Infektion zurück. Die „Neuinfektionen“ waren schon längst auf einem Tiefststand, als die Kampagnen begannen. 

WIE MAN STATISTIKEN BEDROHLICH AUSSEHEN LÄßT:

dpa grafik
Die Kurve der "Neuerkrankungen" ("AIDS“Fälle in 1000"), also die veröffentlichte Zahl der Menschen, bei denen die Krankheit „AIDS" ausbricht, ist hoch, und sie steigt stetig von Jahr zu Jahr. Kein Wunder:  Als "AIDS- Fälle in Deutschland für das Jahr X" wird bei der jeweiligen Jahreszahl immer die Gesamtzahl aller jemals irgendwann als "AIDS"- Fälle diagnostizierten Menschen + der neuen, tatsächlich in diesem Jahr erkrankten Personen publiziert. Das ist ungefähr so, als würde man unter "Tote 1996 im Straßenverkehr", alle dazu rechnen, die seit der Erfindung des Rades im Straßenverkehr umgekommen sind. Eine DPA- Grafik aus, die eigentlich einen Rückgang der "AIDS"- Fälle ab 1990 zeigen müßte, sieht in dieser nicht nachvollziehbaren Logik wie oben links aus.

Die AIDS- Fälle werden also, einmalig bei "Infektionskrankheiten", "kumuliert", jeder AIDS- Fall der Vergangenheit wird jedes Jahr neu gezählt, immer wieder. Tot oder lebendig: Jeder Fall taucht in jedem Jahr neu auf, am jedem ersten Januar um 0 Uhr1 eines jeden Jahres gibt es zahllose "neue" "AIDS"- Fälle. Ein Anwachsen der "AIDS- Fälle" ist somit garantiert, kommt auch nur ein einziger neuer Fall hinzu. Ich weiß nicht, warum immer wieder diese Statistiken gezeigt werden, die überhaupt nichts über Neuerkrankungen" aussagen.
Setzt man die dpa- Werte in eine andere Grafik, und nimmt die tatsächlichen vom RKI (Robert- Koch-Institut) veröffentlichten Zahlen über die tatsächlichen Fälle dazu, so offenbart sich das Mißverhältnis zwischen Realität und Panikmache:

 

Aber es wird nicht nur an den Zahlen im Großen, sondern auch im Detail herummanipuliert, um „AIDS“ als wachsende Bedrohung darzustellen:
„Beispielsweise fiel die Anzahl neuer AIDS- Fälle [in den USA] 1995 in allen Risikogruppen. Neue Fälle verminderten sich gegenüber dem Vorjahr bei Frauen um 2%,  bei Schwarzen um 7%, bei Heterosexuellen um 5%, bei Babys um 22%,  und bei jungen Erwachsenen um 3 %4.
Doch in den Medien wurde ein alarmierendes Ansteigen der AIDS- Fälle propagiert, bei besonderer Betonung eines Ansteigens neuer Fälle unter Frauen! Wie war dies möglich? Die Zahl neuer Fälle war hier schließlich von 14.801 (1994) auf 13.764 (1995) gefallen! Dies ist eine Verminderung um mehr als 1000!  Und das war der Trick: diese 13.764 Fälle des Jahres 1995 hatten einen Anteil von 18 % an der absoluten Zahl der AIDS- Fälle (73.380).  Die größere Zahl von AIDS- Fällen bei Frauen im Jahr 1994 (14.801) war gleich eines kleineren prozentualen Anteils (17%) an der Gesamtzahl von 78.863. Macht also, in der Logik von CDC und der meisten Medien, einen Anstieg der Fälle zwischen 1994 und 1995 um ein Prozent. Indem man die absoluten Zahlen ignorierte, konnte man ein zweiprozentiges Absinken der absoluten Zahl der Neuerkrankungen von Frauen als einprozentiges "Anwachsen" der AIDS- Fälle unter Frauen behaupten.

Dieses statistische Geschick, diese Manipulationen, beschränken sich nicht auf  Medien oder AIDS- Organisationen in den USA. In Kanada, einem Land mit sehr wenig AIDS- Fällen, betreiben die AIDS- Gruppen und Reporter ihr eigenes Spiel mit der geringen Zahl der Betroffenen: Nehmen wir die 1.369 Fälle des Jahres 1995. Davon waren 111, bzw. 8% Frauen. Ein Jahr später, 1996, fiel die Gesamtzahl neuer Fälle um 50% auf 712. Medien, wie auch AIDS- Organisationen ignorierten diese positiven Neuigkeiten nicht nur, sie stellten sie als schlechte Entwicklung dar: 67 der 712 Fälle waren Frauen, 44 weniger als im Vorjahr. Die geringere Anzahl von Frauen wurde hier mit der geringeren Gesamtfallzahl verrechnet. Ergebnis: Ein Absinken von insgesamt 44 Fällen wurde als Anwachsen von 1,4% verkauft.5“ (aus: Christine Maggiore: "What if evreything you thought you knew about AIDS was wrong", HEAL, Los Angeles; http://heal-la.org/)
 
 

IST „AIDS“ AUCH EIN HETERO- PROBLEM BEWORDEN? WARUM NEHMEN DIE ZAHLEN BEI FRAUEN IMMER NOCH ZU?

Es sind nicht nur Statistiken, die manipuliert werden. Es sind auch die kleinen Sensationsgeschichten, mit denen die Angst vor "AIDS" künstlich am Leben gehalten wird: "Infizierte Versuchsaffen ausgebrochen --- Mütter haben Angst um ihre Kinder2 (BILD)  "Süchtige droht mit infizierter Spritze(!)" oder "Das AIDS- Monster von St. Louis: 61 Frauen angesteckt ("BILD")" sind nur drei Beispiele für boulevardeske Angstmache. Der österreichische Arzt Dr. Fiala ("Lieben wir gefährlich") hat letztere Schlagzeile nachrecherchiert: Das "Sex- Monster" hieß bürgerlich Darnell Mc Gee, ein schwer süchtiger, promisker Drogendealer; die angeblich von ihm infizierten Frauen waren intravenös drogenabhängig, oder aber arbeiteten als Prostituierte. Wer hier glaubt, beim exakten Befolgen der offiziellen HIV- Theorie, auf Gee als "Infektionsherd" schließen zu können, muß schon ein Hellseher sein; schließlich gehörten die Frauen oft gleich zweier "Risikogruppen" für "HIV- Positivität" an.
Meldungen wie diese machten und machen gerade den Heteros Angst: es wird der Eindruck erweckt, "AIDS" beschränke sich nicht nur auf die Schwulen, alle wären gefährdet. Durch amok- kopulierende "Infizierte", durch streunende, bissige Versuchsaffen, durch wahnsinnige Infizierte. Doch diese Angstmacherei hält vor der Wirklichkeit veröffentlichter Zahlen nicht stand:
"AIDS" bei Männern ist fast ausschließlich ein Problem von Schwulen und Drogensüchtigen. Wer weder schwulen Verkehr hat, noch intravenös drogensüchtig ist, läuft offenbar kaum Gefahr, von „AIDS“ betroffen zu werden. (siehe Diagramme)


 

Noch auffälliger wird es, betrachtet man nur die Männer: "AIDS" kann keine Infektionskrankheit sein, sonst käme sie auch außerhalb der 2 Hauptrisikogruppen vor:


 

Warum ist „AIDS“ bei Männern kein ernsthaftes Problem der drogenfreien Heteros geworden? Eine Erklärung gibt die Schulmedizin nicht: Sie weiß es einfach nicht. Aber offenbar hat dieses Virus etwas mit schwuler Lebensweise oder intravenösem Drogengebrauch zu tun.
Bleibt die Frage: Wieso dringt dieses Virus nicht in die allgemeine Bevölkerung vor? Das könnte man ja von einem infektiösen Virus erwarten : Schließlich gibt es ja Bisexuelle, die das "HIV" in die Hetero- Welt übertragen müßten. Und dort müßte es dann, schulmedizinisch gesehen, nach kurzer Zeit genauso verbreitet sein, wie in den anfänglichen „Risikogruppen.

  Aber auch wenn man zu den „AIDS“- Fällen der Männer (s.o.) die der Frauen (nächstes Diagramm) hinzuzieht, kommt man zu dem Schluß: „AIDS“ wird durch schwulen Verkehr übertragen, Frauen sind betroffen, wenn ihr Partner solchen Verkehr hat, oder wenn sie drogensüchtig sind:
"Hetero- AIDS" in Abwesenheit intravenöser Drogenabhängigkeit ist also eine medizinische Rarität. Es gibt außerdem gar nicht so viele "infizierte" Frauen, als sich die angeblich auf heterosexuellem Wege infizierten Männer bei ihnen angesteckt haben könnten. Nach der offiziellen Hypothese ist "HIV" viel leichter auf die Frau, als auf den Mann übertragbar. Es müßte also signifikant mehr "infizierte" Frauen als Männer geben: Frauen bluten mindestens einmal monatlich im Genitalbereich, Männer nicht. Daher wären Hetero- Frauen hochgradig gefährdet durch ein existentes, infektiöses Virus, das durch GV übertragen wird.
Aber offensichtlich nicht durch HIV, das kommt bei Frauen zumeist unter Drogensüchtigen vor. Offenbar ist dies Virus in den Industrieländern schwul oder drogensüchtig, in den USA beispielsweise kommt „AIDS“ zu 95 % bei Männern vor. Anders in Afrika, wo das Verhältnis betroffener Männer und Frauen beinahe ausgeglichen ist. Die nun folgenden Diagramme zeien eindrucksvoll, wie niedrig die Zahl der „AIDS“- Fälle bei Frauen und Kindern sind: Außerdem scheinen Frauen seltsamerweise, wenn „infiziert“, die Krankheit „AIDS“ seltener oder sehr viel später als Männer zu entwickeln.
Von der amerikanischen Armee wurden seit 1985 über eine Million männlicher und weiblicher Rekruten im Alter zwischen 17 und 19 auf HIV-Antikörper untersucht. Bei beiden Geschlechtern waren dabei, jedes Jahr gleichbleibend, jeweils 0,03 % antikörperpositiv. Bei den AIDS-Fällen der 17 - 24jährigen jedoch gibt es zehnmal mehr Männer - dies ist mit der HIV-AIDS-Theorie nicht vereinbar.

Bleiben wir noch mal einen Augenblick bei den Frauen:
Die erste "AIDS"- Definiton enthielt außer dem Kaposi- Sarkom nur wenige, seltene Krankheiten; ein Drittel der "Positiv"- Fälle der ersten Jahre wurde folglich durch eine "Kaposi- Diagnose" als "AIDS"- krank definiert. Darunter konnten fast keine Frauen sein, weil bei denen Kaposi bis heute so gut wie nie auftaucht. Doch die  Gefahr für Frauen, eine "AIDS"- Diagnose zu bekommen, wuchs mit der neuen AIDS- Definition von 1993: Nicht nur in den USA, auch in Deutschland konnte dadurch zunächst behauptet werden, die Zahl erkrankter Frauen steige rasant. Eine der Ursachen ist die "AIDS- definierende" (~ bestätigende)  Diagnose "Krebs des Muttermundes", die so etwas von überhaupt gar nichts mit HIV zu tun hat, sondern eigentlich nur Dummheit und Zynismus der "AIDS- Offiziellen" optimal auf den Punkt bringt.
Die Behauptung, "AIDS" häufe sich bei deutschen Frauen, kommt nur mit aus den USA übernommenen willkürlichen „AIDS“-Definitionsänderungen zustande, und arbeitet zusätzlich mit aus den USA importierten Tricks: Schaut man sich die totalen Zahlen wirklicher jährlicher neuer Fälle an, müßte eigentlich Entwarnung gegeben werden: Es ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. Aber der prozentuale Anteil der Frauen an allen neuen Fällen geht nicht zurück, wächst relativ, seit 1993, seit der Änderung der "AIDS"- definierenden Krankheiten, seit die Zahl "AIDS"- kranker Frauen langsamer sinkt, als die der Männer.
"AIDS" wird seltener + "AIDS" bei Frauen wird auch, aber nicht ganz so schnell   seltener = "AIDS" bei Frauen steigt rapide.
Ein Rückgang wird als Zuwachs verkauft, und der kam nur zustande, weil man die Definition auf das Absurdeste änderte, und dadurch der prozentuale Anteil der Frauen an der Zahl der Gesamtfälle leicht anstieg: (Jahreszahlen von '88- '96)
 


 

Beim männlichen Teil der Bevölkerung, in großer Mehrzahl bei Schwulen und Drogensüchtigen, ist HIV übrigens hauptsächlich ein Problem der über 30jährigen. Offenbar sind für „Positivität“ und „AIDS-krank“ andere Gründe ausschlaggebend, als eine Infektion mit „HIV“.
Offenbar hat ein junger Schwuler verschwindend geringes „AIDS“- Risiko, im Vergleich zu einem in den „mittleren Jahren“.
Ein infektiöses Virus würde bei jeder Altersgruppe, die Geschlechtsverkehr praktiziert, seine Krankheit auslösen. Es ezigt sich jedoch, daß "AIDS" hauptsächlich, daß fast die Hälfte der "positiven" Tests auf die Altersgruppe der 30- 39jährigen entfällt. Das ist gut 15 Jahre nach dem sexuell aktivsten Alter!!! Offensichtlich benötigt es andere Faktoren, z.B. jahrelangen Medikamenten/Drogenmißbrauch, um einen "positiven" Test zu bekommen!

Wie vorgegangen wird, wenn es trotz aller Tricks und Manipulationen einfach nicht genügend neue "AIDS- Fälle" gibt; wenn wider besserem Wissen das Märchen von einer „Massenseuche“ aufgetischt werden soll, obschon die Fallzahlen sinken, zeigt das oben schon erwähnte Beispiel "Neudefinition 1993/94".
Es wurde schlagartig einfacher, positive Menschen als "AIDS- krank" einzustufen, und damit ein Todesurteil auszusprechen:
Man erweiterte die angesprochene Liste der "opportunistischen Erkrankungen" um geläufige Krankheiten wie Tuberkulose, Muttermundkrebs(!) und das Auftreten von mehr als einer Lungenentzündung pro Jahr. Zweimal Lungenentzündung, warum auch immer, und man ist als Positiver, obwohl symptomfrei, gleich ein AIDS- Fall.
In den USA ging man 1993 noch einen Schritt weiter: "Positive", die symptomfrei waren, wurden als "AIDS- Kranke" definiert, wenn Sie ein einziges Mal einen  T4- Wert unter 200 hatten. Mit den T4- Werten allein bestimmt die Schulmedizin labortechnisch den Zustand der Immunität. Die Spannbreite "normaler" T4- Werte bei "HIV- Negativen" variiert übrigens zwischen 250 und2500!
Man wollte, wohl um AIDS als gefährliche Seuche zu "bestätigen", neue AIDS- Fälle. Und die bekam man (Quelle: RKI- Heft 17/97 Neuerkrankungen, USA, 1993. Zuwachs: über 100 Prozent. Und so verdoppelte man die Anzahl der Menschen, an denen man die "antiviralen Medikamente" ausprobieren konnte, denn "AIDS"- Kranke haben in den USA, im Unterschied zu denb "HIV- Positiven" unentgeldlichen Zugang zu den Medikamenten.
Neue Versuchsmenschen, an denen man Pharmagifte ausprobieren konnte, nach dem Zufallsprinzip bestimmt, von Land zu Land wegen der Unterschiedlichkeit der Definitionen, völlig unterschiedlich in der Anzahl:


 
 
 
 
 

Irrationales aus der Schulmedizin:
"AIDS" in Abwesenheit von "HIV"

Es scheint schwierig, die bisherigen Absurditäten der "AIDS"- Hypothese noch zu toppen. Ein erster echter Höhepunkt auf unserer Reise in die irrationalen Weiten eines unsichtbaren Virus ist die Tatsache, daß auch in Deutschland "HIV- negative" Menschen, also Patienten mit negativem HIV- Test, und einem "viral load" von 0, gleich direkt als AIDS- krank  diagnostiziert und damit zum Tode zu verurteilt werden können.
Ein angeblicher spezifischer Test (HIV- Antikörpertest) wird hier von den Propagierern des Virus, der Schulmedizin selbst ad absurdum geführt: es gibt AIDS in Abwesenheit von HIV!!! Auch hier wurde einfach wieder eine Definitionsänderung aus den USA übernommen. Für die Diagnose "AIDS" braucht es weder einen positiven Antikörpertest, noch eine positive "PCR". Zahllose Krankheiten, zum Beispiel eine von Pilzen verursachte Lungenentzündung, oder aber Herpes bei niedrigen T4- Werten reichen aus, bei einem negativem Test eine "AIDS"- Diagnose zu stellen.  Wer hier noch gesunden Menschenverstand hat, und es deshalb nicht glauben will, kann es im dt. Ärzteblatt 90, Heft 34/35, August 1993 nachlesen.(Grafik unten)
 
 



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