„AIDS“ IN DEN MEDIEN: WIE MAN
ANGST MACHT, UND DABEI DIE AUFLAGE STEIGERT
"AIDS" und die Angst davor sind ein
Resultat von medial verbreiteter Angst: Eine Massenseuche wird behauptet,
dabei ist "AIDS", ein gesundheitliches Problem sehr weniger Menschen. An
sensationheischenden Titelbildern [s.o.] wird trotzdem nicht gespart.
Noch 1986 sagte "Der Spiegel" allein für
West- Berlin in den nächsten Jahren 107.000 "AIDS"- Tote voraus. Die
wirkliche Anzahl für das wiedervereinigte Deutschland liegt bei insgesamt
10.000, von den Anfängen von "AIDS" bis heute. Weshalb wird so etwas
nicht zurückgenommen, wenn es nicht eintrifft? Was ist aus der vom
"Spiegel" verbreiteten Panik vor einer "Massenseuche" geworden? Es gibt
de fakto nur ca. 16000 "AIDS"- Kranke in Deutschland. "Der Spiegel" hingegen
kündigte das Sterben des letzten Deutschen an "AIDS" für das
Jahr 1994 an. (Grafik vorherige Seite)
Offizielle, bis heute nicht widerrufene Prognosen
der Bundesregierung sagten voraus, daß bis Ende 1996 mehr Einwohner
der Bundesrepublik Deutschland an "AIDS" erkrankt sein würden, als
die Bundesrepublik Einwohner hat. Mindestens jeder zweite Einwohner sollte
bis Ende 1996 an "AIDS" verstorben sein, wenn vorher keine Impfstoffe oder
Heilmittel gegen die "absolut" tödliche Seuche verfügbar seien.
Es kam dann etwas anders: mehr als 99,9% der Deutschen wurden von "HIV"
und "AIDS" verschont!
Bliebe die Frage,
warum die "Massenseuche" ausgeblieben ist. Es wird behauptet, dies liege
an "safer Sex", dem Gebrauch von Kondomen (vgl. Grafik unten). Ein Märchen
wird hier aufgetischt, betrachtet man die Verkaufsstatistiken der Latex
Industrie: Die Anzahl verkaufter Kondome hat sich durch "AIDS" kaum verändert:
Der Durchschnittsbürger kaufte zu den "Hochzeiten" von "AIDS" gerade
ein halbes Kondom pro Jahr mehr als zur Zeit vor „AIDS“.
Auch die Präventionskampagnen („safer
sex“) müssen als gescheitert eingestuft werden: Offizielle Zahlen
des Robert Koch- Institutes rechnen die positiven Tests auf den Zeitpunkt
der Infektion zurück. Die „Neuinfektionen“ waren schon längst
auf einem Tiefststand, als die Kampagnen begannen.
WIE MAN STATISTIKEN BEDROHLICH
AUSSEHEN LÄßT:
Die Kurve der "Neuerkrankungen" ("AIDS“Fälle
in 1000"), also die veröffentlichte Zahl der Menschen, bei denen die
Krankheit „AIDS" ausbricht, ist hoch, und sie steigt stetig von Jahr zu
Jahr. Kein Wunder: Als "AIDS- Fälle in Deutschland für
das Jahr X" wird bei der jeweiligen Jahreszahl immer die Gesamtzahl aller
jemals irgendwann als "AIDS"- Fälle diagnostizierten Menschen + der
neuen, tatsächlich in diesem Jahr erkrankten Personen publiziert.
Das ist ungefähr so, als würde man unter "Tote 1996 im Straßenverkehr",
alle dazu rechnen, die seit der Erfindung des Rades im Straßenverkehr
umgekommen sind. Eine DPA- Grafik aus, die eigentlich einen Rückgang
der "AIDS"- Fälle ab 1990 zeigen müßte, sieht in dieser
nicht nachvollziehbaren Logik wie oben links aus.
Die AIDS- Fälle werden also, einmalig
bei "Infektionskrankheiten", "kumuliert", jeder AIDS- Fall der Vergangenheit
wird jedes Jahr neu gezählt, immer wieder. Tot oder lebendig: Jeder
Fall taucht in jedem Jahr neu auf, am jedem ersten Januar um 0 Uhr1 eines
jeden Jahres gibt es zahllose "neue" "AIDS"- Fälle. Ein Anwachsen
der "AIDS- Fälle" ist somit garantiert, kommt auch nur ein einziger
neuer Fall hinzu. Ich weiß nicht, warum immer wieder diese Statistiken
gezeigt werden, die überhaupt nichts über Neuerkrankungen" aussagen.
Setzt man die dpa- Werte in eine andere Grafik,
und nimmt die tatsächlichen vom RKI (Robert- Koch-Institut) veröffentlichten
Zahlen über die tatsächlichen Fälle dazu, so offenbart sich
das Mißverhältnis zwischen Realität und Panikmache:
Aber es wird nicht nur an den Zahlen im Großen,
sondern auch im Detail herummanipuliert, um „AIDS“ als wachsende Bedrohung
darzustellen:
„Beispielsweise fiel die Anzahl neuer AIDS-
Fälle [in den USA] 1995 in allen Risikogruppen. Neue Fälle verminderten
sich gegenüber dem Vorjahr bei Frauen um 2%, bei Schwarzen um
7%, bei Heterosexuellen um 5%, bei Babys um 22%, und bei jungen Erwachsenen
um 3 %4.
Doch in den Medien wurde ein alarmierendes
Ansteigen der AIDS- Fälle propagiert, bei besonderer Betonung eines
Ansteigens neuer Fälle unter Frauen! Wie war dies möglich? Die
Zahl neuer Fälle war hier schließlich von 14.801 (1994) auf
13.764 (1995) gefallen! Dies ist eine Verminderung um mehr als 1000!
Und das war der Trick: diese 13.764 Fälle des Jahres 1995 hatten einen
Anteil von 18 % an der absoluten Zahl der AIDS- Fälle (73.380).
Die größere Zahl von AIDS- Fällen bei Frauen im Jahr 1994
(14.801) war gleich eines kleineren prozentualen Anteils (17%) an der Gesamtzahl
von 78.863. Macht also, in der Logik von CDC und der meisten Medien, einen
Anstieg der Fälle zwischen 1994 und 1995 um ein Prozent. Indem man
die absoluten Zahlen ignorierte, konnte man ein zweiprozentiges Absinken
der absoluten Zahl der Neuerkrankungen von Frauen als einprozentiges "Anwachsen"
der AIDS- Fälle unter Frauen behaupten.
Dieses statistische Geschick, diese Manipulationen,
beschränken sich nicht auf Medien oder AIDS- Organisationen
in den USA. In Kanada, einem Land mit sehr wenig AIDS- Fällen, betreiben
die AIDS- Gruppen und Reporter ihr eigenes Spiel mit der geringen Zahl
der Betroffenen: Nehmen wir die 1.369 Fälle des Jahres 1995. Davon
waren 111, bzw. 8% Frauen. Ein Jahr später, 1996, fiel die Gesamtzahl
neuer Fälle um 50% auf 712. Medien, wie auch AIDS- Organisationen
ignorierten diese positiven Neuigkeiten nicht nur, sie stellten sie als
schlechte Entwicklung dar: 67 der 712 Fälle waren Frauen, 44 weniger
als im Vorjahr. Die geringere Anzahl von Frauen wurde hier mit der geringeren
Gesamtfallzahl verrechnet. Ergebnis: Ein Absinken von insgesamt 44 Fällen
wurde als Anwachsen von 1,4% verkauft.5“ (aus: Christine Maggiore: "What
if evreything you thought you knew about AIDS was wrong", HEAL, Los Angeles;
http://heal-la.org/)
IST „AIDS“ AUCH EIN HETERO-
PROBLEM BEWORDEN? WARUM NEHMEN DIE ZAHLEN BEI FRAUEN IMMER NOCH ZU?
Es sind nicht nur Statistiken, die manipuliert
werden. Es sind auch die kleinen Sensationsgeschichten, mit denen die Angst
vor "AIDS" künstlich am Leben gehalten wird: "Infizierte Versuchsaffen
ausgebrochen --- Mütter haben Angst um ihre Kinder2 (BILD) "Süchtige
droht mit infizierter Spritze(!)" oder "Das AIDS- Monster von St. Louis:
61 Frauen angesteckt ("BILD")" sind nur drei Beispiele für boulevardeske
Angstmache. Der österreichische Arzt Dr. Fiala ("Lieben wir gefährlich")
hat letztere Schlagzeile nachrecherchiert: Das "Sex- Monster" hieß
bürgerlich Darnell Mc Gee, ein schwer süchtiger, promisker Drogendealer;
die angeblich von ihm infizierten Frauen waren intravenös drogenabhängig,
oder aber arbeiteten als Prostituierte. Wer hier glaubt, beim exakten Befolgen
der offiziellen HIV- Theorie, auf Gee als "Infektionsherd" schließen
zu können, muß schon ein Hellseher sein; schließlich gehörten
die Frauen oft gleich zweier "Risikogruppen" für "HIV- Positivität"
an.
Meldungen wie diese machten und machen gerade
den Heteros Angst: es wird der Eindruck erweckt, "AIDS" beschränke
sich nicht nur auf die Schwulen, alle wären gefährdet. Durch
amok- kopulierende "Infizierte", durch streunende, bissige Versuchsaffen,
durch wahnsinnige Infizierte. Doch diese Angstmacherei hält vor der
Wirklichkeit veröffentlichter Zahlen nicht stand:
"AIDS" bei Männern ist fast ausschließlich
ein Problem von Schwulen und Drogensüchtigen. Wer weder schwulen Verkehr
hat, noch intravenös drogensüchtig ist, läuft offenbar kaum
Gefahr, von „AIDS“ betroffen zu werden. (siehe Diagramme)
Noch auffälliger wird es, betrachtet
man nur die Männer: "AIDS" kann keine Infektionskrankheit sein, sonst
käme sie auch außerhalb der 2 Hauptrisikogruppen vor:
Warum ist „AIDS“ bei Männern kein ernsthaftes
Problem der drogenfreien Heteros geworden? Eine Erklärung gibt die
Schulmedizin nicht: Sie weiß es einfach nicht. Aber offenbar hat
dieses Virus etwas mit schwuler Lebensweise oder intravenösem Drogengebrauch
zu tun.
Bleibt die Frage: Wieso dringt dieses Virus
nicht in die allgemeine Bevölkerung vor? Das könnte man ja von
einem infektiösen Virus erwarten : Schließlich gibt es ja Bisexuelle,
die das "HIV" in die Hetero- Welt übertragen müßten. Und
dort müßte es dann, schulmedizinisch gesehen, nach kurzer Zeit
genauso verbreitet sein, wie in den anfänglichen „Risikogruppen.
Aber auch wenn man zu den „AIDS“- Fällen
der Männer (s.o.) die der Frauen (nächstes Diagramm) hinzuzieht,
kommt man zu dem Schluß: „AIDS“ wird durch schwulen Verkehr übertragen,
Frauen sind betroffen, wenn ihr Partner solchen Verkehr hat, oder wenn
sie drogensüchtig sind:
"Hetero- AIDS" in Abwesenheit intravenöser
Drogenabhängigkeit ist also eine medizinische Rarität. Es gibt
außerdem gar nicht so viele "infizierte" Frauen, als sich die angeblich
auf heterosexuellem Wege infizierten Männer bei ihnen angesteckt haben
könnten. Nach der offiziellen Hypothese ist "HIV" viel leichter auf
die Frau, als auf den Mann übertragbar. Es müßte also signifikant
mehr "infizierte" Frauen als Männer geben: Frauen bluten mindestens
einmal monatlich im Genitalbereich, Männer nicht. Daher wären
Hetero- Frauen hochgradig gefährdet durch ein existentes, infektiöses
Virus, das durch GV übertragen wird.
Aber offensichtlich nicht durch HIV, das
kommt bei Frauen zumeist unter Drogensüchtigen vor. Offenbar ist dies
Virus in den Industrieländern schwul oder drogensüchtig, in den
USA beispielsweise kommt „AIDS“ zu 95 % bei Männern vor. Anders in
Afrika, wo das Verhältnis betroffener Männer und Frauen beinahe
ausgeglichen ist. Die nun folgenden Diagramme zeien eindrucksvoll, wie
niedrig die Zahl der „AIDS“- Fälle bei Frauen und Kindern sind: Außerdem
scheinen Frauen seltsamerweise, wenn „infiziert“, die Krankheit „AIDS“
seltener oder sehr viel später als Männer zu entwickeln.
Von der amerikanischen Armee wurden seit
1985 über eine Million männlicher und weiblicher Rekruten im
Alter zwischen 17 und 19 auf HIV-Antikörper untersucht. Bei beiden
Geschlechtern waren dabei, jedes Jahr gleichbleibend, jeweils 0,03 % antikörperpositiv.
Bei den AIDS-Fällen der 17 - 24jährigen jedoch gibt es zehnmal
mehr Männer - dies ist mit der HIV-AIDS-Theorie nicht vereinbar.
Bleiben wir noch mal einen Augenblick
bei den Frauen:
Die erste "AIDS"- Definiton enthielt außer
dem Kaposi- Sarkom nur wenige, seltene Krankheiten; ein Drittel der "Positiv"-
Fälle der ersten Jahre wurde folglich durch eine "Kaposi- Diagnose"
als "AIDS"- krank definiert. Darunter konnten fast keine Frauen sein, weil
bei denen Kaposi bis heute so gut wie nie auftaucht. Doch die Gefahr
für Frauen, eine "AIDS"- Diagnose zu bekommen, wuchs mit der neuen
AIDS- Definition von 1993: Nicht nur in den USA, auch in Deutschland konnte
dadurch zunächst behauptet werden, die Zahl erkrankter Frauen steige
rasant. Eine der Ursachen ist die "AIDS- definierende" (~ bestätigende)
Diagnose "Krebs des Muttermundes", die so etwas von überhaupt gar
nichts mit HIV zu tun hat, sondern eigentlich nur Dummheit und Zynismus
der "AIDS- Offiziellen" optimal auf den Punkt bringt.
Die Behauptung, "AIDS" häufe sich bei
deutschen Frauen, kommt nur mit aus den USA übernommenen willkürlichen
„AIDS“-Definitionsänderungen zustande, und arbeitet zusätzlich
mit aus den USA importierten Tricks: Schaut man sich die totalen Zahlen
wirklicher jährlicher neuer Fälle an, müßte eigentlich
Entwarnung gegeben werden: Es ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen.
Aber der prozentuale Anteil der Frauen an allen neuen Fällen geht
nicht zurück, wächst relativ, seit 1993, seit der Änderung
der "AIDS"- definierenden Krankheiten, seit die Zahl "AIDS"- kranker Frauen
langsamer sinkt, als die der Männer.
"AIDS" wird seltener + "AIDS" bei Frauen
wird auch, aber nicht ganz so schnell seltener = "AIDS" bei
Frauen steigt rapide.
Ein Rückgang wird als Zuwachs verkauft,
und der kam nur zustande, weil man die Definition auf das Absurdeste änderte,
und dadurch der prozentuale Anteil der Frauen an der Zahl der Gesamtfälle
leicht anstieg: (Jahreszahlen von '88- '96)
Beim männlichen Teil der Bevölkerung,
in großer Mehrzahl bei Schwulen und Drogensüchtigen, ist HIV
übrigens hauptsächlich ein Problem der über 30jährigen.
Offenbar sind für „Positivität“ und „AIDS-krank“ andere Gründe
ausschlaggebend, als eine Infektion mit „HIV“.
Offenbar hat ein junger Schwuler verschwindend
geringes „AIDS“- Risiko, im Vergleich zu einem in den „mittleren Jahren“.
Ein infektiöses Virus würde bei
jeder Altersgruppe, die Geschlechtsverkehr praktiziert, seine Krankheit
auslösen. Es ezigt sich jedoch, daß "AIDS" hauptsächlich,
daß fast die Hälfte der "positiven" Tests auf die Altersgruppe
der 30- 39jährigen entfällt. Das ist gut 15 Jahre nach dem sexuell
aktivsten Alter!!! Offensichtlich benötigt es andere Faktoren, z.B.
jahrelangen Medikamenten/Drogenmißbrauch, um einen "positiven" Test
zu bekommen!
Wie vorgegangen wird, wenn es trotz aller
Tricks und Manipulationen einfach nicht genügend neue "AIDS- Fälle"
gibt; wenn wider besserem Wissen das Märchen von einer „Massenseuche“
aufgetischt werden soll, obschon die Fallzahlen sinken, zeigt das oben
schon erwähnte Beispiel "Neudefinition 1993/94".
Es wurde schlagartig einfacher, positive
Menschen als "AIDS- krank" einzustufen, und damit ein Todesurteil auszusprechen:
Man erweiterte die angesprochene Liste der
"opportunistischen Erkrankungen" um geläufige Krankheiten wie Tuberkulose,
Muttermundkrebs(!) und das Auftreten von mehr als einer Lungenentzündung
pro Jahr. Zweimal Lungenentzündung, warum auch immer, und man ist
als Positiver, obwohl symptomfrei, gleich ein AIDS- Fall.
In den USA ging man 1993 noch einen Schritt
weiter: "Positive", die symptomfrei waren, wurden als "AIDS- Kranke" definiert,
wenn Sie ein einziges Mal einen T4- Wert unter 200 hatten. Mit den
T4- Werten allein bestimmt die Schulmedizin labortechnisch den Zustand
der Immunität. Die Spannbreite "normaler" T4- Werte bei "HIV- Negativen"
variiert übrigens zwischen 250 und2500!
Man wollte, wohl um AIDS als gefährliche
Seuche zu "bestätigen", neue AIDS- Fälle. Und die bekam man (Quelle:
RKI- Heft 17/97 Neuerkrankungen, USA, 1993. Zuwachs: über 100 Prozent.
Und so verdoppelte man die Anzahl der Menschen, an denen man die "antiviralen
Medikamente" ausprobieren konnte, denn "AIDS"- Kranke haben in den USA,
im Unterschied zu denb "HIV- Positiven" unentgeldlichen Zugang zu den Medikamenten.
Neue Versuchsmenschen, an denen man Pharmagifte
ausprobieren konnte, nach dem Zufallsprinzip bestimmt, von Land zu Land
wegen der Unterschiedlichkeit der Definitionen, völlig unterschiedlich
in der Anzahl:
Irrationales
aus der Schulmedizin:
"AIDS"
in Abwesenheit von "HIV"
Es scheint schwierig, die bisherigen Absurditäten
der "AIDS"- Hypothese noch zu toppen. Ein erster echter Höhepunkt
auf unserer Reise in die irrationalen Weiten eines unsichtbaren Virus ist
die Tatsache, daß auch in Deutschland "HIV- negative" Menschen, also
Patienten mit negativem HIV- Test, und einem "viral load" von 0, gleich
direkt als AIDS- krank diagnostiziert und damit zum Tode zu verurteilt
werden können.
Ein angeblicher spezifischer Test (HIV- Antikörpertest)
wird hier von den Propagierern des Virus, der Schulmedizin selbst ad absurdum
geführt: es gibt AIDS in Abwesenheit von HIV!!! Auch hier wurde einfach
wieder eine Definitionsänderung aus den USA übernommen. Für
die Diagnose "AIDS" braucht es weder einen positiven Antikörpertest,
noch eine positive "PCR". Zahllose Krankheiten, zum Beispiel eine von Pilzen
verursachte Lungenentzündung, oder aber Herpes bei niedrigen T4- Werten
reichen aus, bei einem negativem Test eine "AIDS"- Diagnose zu stellen.
Wer hier noch gesunden Menschenverstand hat, und es deshalb nicht glauben
will, kann es im dt. Ärzteblatt 90, Heft 34/35, August 1993 nachlesen.(Grafik
unten)